Corpus delicti: Der Körper als Körpersubjekt? als Körperobjekt?: eine kasuistische Diskussion
Skizziert wird die zwanzigjährige Entwicklung eines schwer gestörten Täters mit Phantasien des Tötens, Verstümmelns, Einverleibens usw. Am Beispiel von Körperphantasien und Abwehrprozessen der Inkorporation und Exkorporation werden entwicklungspsychologische Aspekte verdeutlicht. Ein intersubjektive...
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| Medienart: | Druck Aufsatz |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
2003
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| In: |
Kriminologisches Journal
Jahr: 2003, Band: 35, Heft: 3, Seiten: 189-200 |
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