NPD-Wahlmobilisierung und politisch motivierte Gewalt: Sachsen und Nordrhein-Westfalen im kontrastiven Vergleich
Seit Beginn der neunziger Jahre stellt rechte, insbesondere fremdenfeindliche Gewalt einen beträchtlichen Teil des Gesamtaufkommens politisch motivierter Gewaltkriminalität in Deutschland. Auch die Bekämpfung des politischen und lebensstilistischen "Feindes" hat an Gewicht gewonnen. Ein be...
1. VerfasserIn: | |
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Körperschaft: | |
Beteiligte: | ; |
Medienart: | Druck Buch |
Sprache: | Deutsch |
Veröffentlicht: |
Köln
Luchterhand
c 2010
[Wiesbaden] BKA, Bundeskriminalamt c 2010 |
In: |
Polizei + Forschung (39)
Jahr: 2010 |
Online-Zugang: |
Inhaltsverzeichnis (Verlag) Klappentext |
Bestand in Tübingen: | In Tübingen vorhanden. IFK: S 153 39 UB: 50 A 420 |
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Schlagwörter: |
Sachsen
> Nationaldemokratische Partei Deutschlands
> Deutschland
> Gewalttätigkeit
> Nordrhein-Westfalen
Sachsen
> Nationaldemokratische Partei Deutschlands
> Deutschland
> Gewalttätigkeit
> Nordrhein-Westfalen
> Geschichte 2003-2006
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Zusammenfassung: | Seit Beginn der neunziger Jahre stellt rechte, insbesondere fremdenfeindliche Gewalt einen beträchtlichen Teil des Gesamtaufkommens politisch motivierter Gewaltkriminalität in Deutschland. Auch die Bekämpfung des politischen und lebensstilistischen "Feindes" hat an Gewicht gewonnen. Ein bedenklich hoher und stabiler Gewaltsockel mit überproportionalen Anteilen der östlichen Bundesländern bestimmt das Bild. Angesichts teils spektakulärer Wahlerfolge auf regionaler Ebene stellt sich die Frage, welche Rolle die radikalisierte Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) bei dem hohen Gewaltaufkommen spielt ... (Quelle: Text Verlagseinband / Verlag) Seit Beginn der neunziger Jahre stellt rechte, insbesondere fremdenfeindliche Gewalt einen beträchtlichen Teil des Gesamtaufkommens politisch motivierter Gewaltkriminalität in Deutschland. Auch die Bekämpfung des politischen und lebensstilistischen "Feindes" hat an Gewicht gewonnen. Ein bedenklich hoher und stabiler Gewaltsockel mit überproportionalen Anteilen der östlichen Bundesländern bestimmt das Bild. Angesichts teils spektakulärer Wahlerfolge auf regionaler Ebene stellt sich die Frage, welche Rolle die radikalisierte Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) bei dem hohen Gewaltaufkommen spielt ... (Quelle: Text Verlagseinband / Verlag) |
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Physische Details: | XIV, 246 S., graph. Darst. Kt. |
ISBN: | 9783472077008 |