Töten zeigen: zur Situierung von Gewaltbildern in Medienkulturen des 20. und 21. Jahrhunderts

Wo situieren sich Bilder vorsätzlicher Tötungen? Welche Akteur*innen und technischen Affordanzen bedingen ihre Sichtbarkeit, obwohl sie außer den Gewalthandelnden vermeintlich niemand sehen will? Julia Willms analysiert vier Medienbeispiele und zeigt aus medienökologischer Perspektive, dass solche B...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:  
Bibliographische Detailangaben
1. VerfasserIn: Willms, Julia 1992- (Verfasst von)
Beteiligte: Pethes, Nicolas 1970- (Akademische Betreuung) ; Packard, Stephan 1978- (Akademische Betreuung) ; Kurfürst, Sandra 1980- (Akademische Betreuung)
Medienart: Elektronisch Buch
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Bielefeld transcript [2025]
In: Edition Medienwissenschaft (127)
Jahr: 2025
Online-Zugang: Cover (Verlag)
Inhaltstext (Verlag)
Inhaltsverzeichnis (Verlag)
Volltext (doi)
Volltext (kostenfrei)
Volltext (kostenfrei)
Rechteinformation:CC BY-NC 4.0
Verfügbarkeit prüfen: HBZ Gateway
Schlagwörter:
Parallele Ausgabe:Nicht-Elektronisch
Beschreibung
Zusammenfassung:Wo situieren sich Bilder vorsätzlicher Tötungen? Welche Akteur*innen und technischen Affordanzen bedingen ihre Sichtbarkeit, obwohl sie außer den Gewalthandelnden vermeintlich niemand sehen will? Julia Willms analysiert vier Medienbeispiele und zeigt aus medienökologischer Perspektive, dass solche Bilder inmitten von Medienkulturen eingebettet sind. In vier "close readings" liefert sie anhand der Begriffe Geste, Paratext, Anschlusskommunikation und Involvierung eine interdisziplinäre Reflexion darüber, inwiefern Tötungsbilder an den Funktionslogiken unserer Medienkulturen partizipieren und diskursive Regulations- und Marginalisierungsversuche stets unterlaufen.
Beschreibung:Literaturverzeichnis: Seite 285-326
Physische Details:1 Online-Ressource (326 Seiten)
ISBN:978-3-8394-1239-8
DOI:10.14361/9783839412398
Zugangseinschränkungen:Open Access