Die wissenschaftliche Konstruktion von Invarianzen = The scientific construction of invariances
Helge Peters verweist in seinem Beitrag auf tendenzielle Invarianzen bei Thematisierungen von Devianzen. In diesem Beitrag wird argumentiert, dass solche Invarianzen vermutlich das Produkt von Deutungen durch die unterschiedlichen Forscher*innen sind. Sie können als Produkt mehrschrittiger Kategoris...
1. VerfasserIn: | |
---|---|
Medienart: | Elektronisch Aufsatz |
Sprache: | Deutsch |
Veröffentlicht: |
2017
|
In: |
Kriminologisches Journal
Jahr: 2017, Band: 49, Heft: 4, Seiten: 286-292 |
Online-Zugang: |
Volltext (kostenfrei) |
Verfügbarkeit prüfen: | HBZ Gateway |
Schlagwörter: | |
Parallele Ausgabe: | Nicht-Elektronisch
|
Zusammenfassung: | Helge Peters verweist in seinem Beitrag auf tendenzielle Invarianzen bei Thematisierungen von Devianzen. In diesem Beitrag wird argumentiert, dass solche Invarianzen vermutlich das Produkt von Deutungen durch die unterschiedlichen Forscher*innen sind. Sie können als Produkt mehrschrittiger Kategorisierungen gelesen werden, die zu einer begrifflichen Homogenisierung unterschiedlicher Sachverhalte führen. Helge Peters refers in his article to potential invariances in the thematization of deviance. This paper argues that these invariances are presumably the product of interpretations by the different researchers. They can be read as a product of multistep categorizations which lead to a verbal homogenization of different issues. |
---|---|
Beschreibung: | Literaturverzeichnis: Seite 292 |