Situational action theory

Die Situational Action Theory verbindet Disposition (persönliche Moral und die Fähigkeit zur Selbstkontrolle) und Exposition (moralischer Kontext der Handlungsumgebung) in der Person-Umwelt-Interaktion zu einer generellen Theorie kriminellen Handelns. Der zentrale Mechanismus, der Wahrnehmungs-Entsc...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
VerfasserInnen: Wikström, Per-Olof H. 1955- (Verfasst von) ; Schepers, Debbie (Verfasst von)
Medienart: Druck Aufsatz
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2024
In: Kriminalsoziologie
Jahr: 2024, Seiten: 81-98
Verfügbarkeit prüfen: HBZ Gateway
Schlagwörter:
Beschreibung
Zusammenfassung:Die Situational Action Theory verbindet Disposition (persönliche Moral und die Fähigkeit zur Selbstkontrolle) und Exposition (moralischer Kontext der Handlungsumgebung) in der Person-Umwelt-Interaktion zu einer generellen Theorie kriminellen Handelns. Der zentrale Mechanismus, der Wahrnehmungs-Entscheidungs-Prozess, ist durch Prozesse der Selektion und Genese bestimmt, während der moralische Filter über Motivatoren die Handlungswahl steuert. Bei der empirischen Überprüfung der zentralen Annahmen erfährt die Situational Action Theory eine starke Unterstützung in der deutschen und europäischen Forschungslandschaft.
Beschreibung:Literaturverzeichnis: Seite 96-98
Physische Details:Diagramme
ISBN:9783848789740