Revisionismus von links: Überlegungen zur Frage des Genozids

Es ist längst nicht mehr der rechte Revisionismus, der die Tagespresse beherrscht und es sind mehrheitlich auch nicht mehr die ewig Gestrigen, die den singulären Charakter der europäischen Judenvernichtung wirkmächtig in Zweifel ziehen oder leugnen. Das Geschäft des Revisionismus wird heute vielmehr...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. VerfasserIn: Finkielkraut, Alain 1949- (Verfasst von)
Körperschaft: ça ira-Verlag. Verlag
Beteiligte: Machunsky, Niklaas (waw) ; Hesse, Christoph 1972- (Übersetzung)
Medienart: Druck Buch
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Freiburg Wien ça ira [2025]
In:Jahr: 2025
Online-Zugang: Inhaltstext (Verlag)
Inhaltsverzeichnis
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Beschreibung
Zusammenfassung:Es ist längst nicht mehr der rechte Revisionismus, der die Tagespresse beherrscht und es sind mehrheitlich auch nicht mehr die ewig Gestrigen, die den singulären Charakter der europäischen Judenvernichtung wirkmächtig in Zweifel ziehen oder leugnen. Das Geschäft des Revisionismus wird heute vielmehr von linken Aktivisten und postkolonialen Theoretikern besorgt, die nichts unversucht lassen, um an der Präzedenzlosigkeit der Shoah zu rütteln. (Verlagstext)
Beschreibung:Französische Originalausgabe: "L'avenir d'une négation. Réflexion sur la question du génocide". © Éditions du Seuil, Paris 1982
Literaturangaben in Fußnoten
Mit Register
Hier auch später erschienene, unveränderte Nachdrucke
Physische Details:203 Seiten, 1 Illustration, 21 cm
ISBN:978-3-86259-151-0
3-86259-151-4