Revisionismus von links: Überlegungen zur Frage des Genozids
Es ist längst nicht mehr der rechte Revisionismus, der die Tagespresse beherrscht und es sind mehrheitlich auch nicht mehr die ewig Gestrigen, die den singulären Charakter der europäischen Judenvernichtung wirkmächtig in Zweifel ziehen oder leugnen. Das Geschäft des Revisionismus wird heute vielmehr...
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| Beteiligte: | ; |
| Medienart: | Druck Buch |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Freiburg Wien
ça ira
[2025]
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| In: | Jahr: 2025 |
| Online-Zugang: |
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| Schlagwörter: |
| Zusammenfassung: | Es ist längst nicht mehr der rechte Revisionismus, der die Tagespresse beherrscht und es sind mehrheitlich auch nicht mehr die ewig Gestrigen, die den singulären Charakter der europäischen Judenvernichtung wirkmächtig in Zweifel ziehen oder leugnen. Das Geschäft des Revisionismus wird heute vielmehr von linken Aktivisten und postkolonialen Theoretikern besorgt, die nichts unversucht lassen, um an der Präzedenzlosigkeit der Shoah zu rütteln. (Verlagstext) |
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| Beschreibung: | Französische Originalausgabe: "L'avenir d'une négation. Réflexion sur la question du génocide". © Éditions du Seuil, Paris 1982 Literaturangaben in Fußnoten Mit Register Hier auch später erschienene, unveränderte Nachdrucke |
| Physische Details: | 203 Seiten, 1 Illustration, 21 cm |
| ISBN: | 978-3-86259-151-0 3-86259-151-4 |
