Kriminalprävention durch Sicherheitspartnerschaften. Bericht über ein Seminar an der Polizei-Führungsakademie
Kriminalprävention soll nach dem Selbstverständnis der Polizei die Hauptaufgabe moderner Polizeiarbeit sein. Indessen stehen beispielsweise für jede bayerische Polizeiinspektion - einer Feststellung der SPD-Landtagsfraktion zufolge - im Jahr durchschnittlich knappe 3000 DM zur Verfügung. "Fremd...
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| Medienart: | Druck Aufsatz |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
1999
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| In: |
Kriminalistik
Jahr: 1999, Band: 53, Heft: 9, Seiten: 616-620 |
| Verfügbarkeit prüfen: | HBZ Gateway |
| Schlagwörter: |
| Zusammenfassung: | Kriminalprävention soll nach dem Selbstverständnis der Polizei die Hauptaufgabe moderner Polizeiarbeit sein. Indessen stehen beispielsweise für jede bayerische Polizeiinspektion - einer Feststellung der SPD-Landtagsfraktion zufolge - im Jahr durchschnittlich knappe 3000 DM zur Verfügung. "Fremdmittel" sind rar. Der Deutsche Städtetag als Vertreter der Kommunen hat erhebliche Vorbehalte gegen die (Mit-)Finanzierung von Präventionskonzepten geäußert. Angesichts solcher Realitäten rückt die gesamtgesellschaftliche Verantwortung für die Innere Sicherheit zunehmend in den Vordergrund. Die Polizei-Führungsakademie trägt diesem Umstand dadurch Rechnung, daß sie regelmäßig Seminarveranstaltungen zur Problematik der Zusammenarbeit mit anderen Institutionen abhält |
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| ISSN: | 0023-4699 |
