RT Book T1 Extremismusforschung: Handbuch für Wissenschaft und Praxis A2 Jesse, Eckhard 1948- A2 Mannewitz, Tom 1987- LA German PP Baden-Baden PB Nomos YR 2018 ED 1. Auflage UL https://krimdok.uni-tuebingen.de/Record/895455676 AB Das Handbuch vermittelt Einblicke in einen Zweig der Politikwissenschaft, der aufgrund der unlängst gewachsenen extremistischen Herausforderungen besonders sichtbar, aber auch streitbar ist. Den Schwerpunkt der 16 möglichst einheitlich gehaltenen Beiträge bilden theoretische Konzepte, empirische Analysen vergangener und aktueller Phänomene sowie Ansätze zur Erklärung von Einstellungen, Handlungen und Wahlergebnissen. Die Bundesrepublik Deutschland steht dabei im Vordergrund. Extremismus ist eine Sammelbezeichnung für höchst heterogene Phänomene, die den demokratischen Verfassungsstaat, der auf Pluralismus, Menschenrechten und Gewaltenkontrolle basiert, direkt oder indirekt ablehnen. Äquidistanz gegenüber allen Formen - rechter, linker, fundamentalistischer Art - ist ein Gebot, dem sich die normative Extremismusforschung ebenso verpflichtet fühlt wie der Beschreibung und Ergründung der Gefahren für den demokratischen Verfassungsstaat. Uwe Backes, Stéphane Courtois, Birgit Enzmann, Jürgen W. Falter, Rolf Frankenberger, Thorsten Hasche, Eckhard Jesse, Jürgen P. Lang, Tom Mannewitz, Lazaros Miliopoulos, Viola Neu, Sabine Pokorny, Armin Pfahl-Traughber, Alexander Straßner, Tom Thieme, Bernd Jürgen Wendt NO Literaturverzeichnis: Seite 639-659, Register NO Enthält: 16 Beiträge CN 320.53 SN 9783848718078 SN 3848718073 K1 Radikalismus K1 Ideologie K1 Politische Einstellung K1 Radikalisierung K1 Partei K1 Forschung K1 Handbuch K1 Deutschland K1 Europa K1 Aufsatzsammlung K1 Radikalismus : Forschung : Deutschland K1 Extremismus K1 Ideologien K1 Demokratie K1 Ursachen K1 Parteien K1 Terrorismus K1 Nationalsozialismus