RT Book T1 Das Amok-Puzzle: psychologische Erklärungsansätze und Täterprofile A1 Paulus, Christoph 1960- LA German LA English PP Marburg PB Tectum Verlag YR 2016 UL https://krimdok.uni-tuebingen.de/Record/862428343 AB Verlagsinfo: Was treibt einen Amokläufer dazu an, eine scheinbar willkürliche Auswahl an Menschen mit in den Tod zu reißen? Warum sind die meisten Täter männlich? Und gibt es Unterschiede zwischen erwachsenen und jugendlichen Tätern? Christoph Paulus stellt die Ergebnisse einer der größten deutschen Amok-Studien vor. Die Stichprobe umfasst insgesamt 58 Fälle, davon 46 Amokläufer und 12 sogenannte "Trittbrettfahrer", die zwar Amokdrohungen ausgesprochen, diese jedoch nicht ernsthaft in Erwägung gezogen haben. Es entsteht ein Netz von Bedingungen und Umständen, die allesamt Hinweise auf die Frage liefern, ob und warum nicht alle Menschen, die eine schwere Kindheit hatten oder Ego-Shooter spielen, zu Amokläufern werden. Die Lösung des Amok-Puzzles ist nicht so einfach wie das Stellen dieser Fragen. Der Autor gibt der Betrachtung erstmals einen umfassenden Analyserahmen. NO Literaturverzeichnis: Seite 421-439 CN LB3013.3 SN 3828837956 SN 9783828837959 K1 School Violence : Case studies K1 School Shootings : Case studies K1 School Shootings : Psychological aspects K1 School Violence : Psychological aspects K1 Child Psychiatry K1 Adolescent Psychiatry K1 Youth and violence K1 Deutschland : Amok : Attentat : Ursache : Täterprofil : Kriminalpsychologie