RT Book T1 Stille Hilfe für braune Kameraden: das geheime Netzwerk der Alt- und Neonazis; [ein Inside-Report] A1 Schröm, Oliver 1964- A1 Röpke, Andrea 1965- A2 Röpke, Andrea 1965- LA German PP Berlin PB Ch. Links Verlag YR 2001 ED 1. Aufl. UL https://krimdok.uni-tuebingen.de/Record/821133284 AB Der SS-Veteranenverein "Stille Hilfe für Kriegsgefangene und Internierte" (prominentes Mitglied: Gudrun Burwitz, Tochter Heinrich Himmlers) kann seit 50 Jahren mehr oder weniger unbehelligt in Deutschland agieren, als gemeinnützig anerkannter Verein, der sogar staatliche Hilfen erhielt, samt Steuerabzugsfähigkeit für Spenden. Offizieller Vereinszweck: Betreuung von Kriegsverbrechern, Unterstützung derselben durch Anwälte, Geld und Gnadengesuche. Inoffiziell bastelte man an einem internationalen Netzwerk, schulte die 2. und 3. Generation der Neonazis, arbeitet als Ratgeber und Helfer der braunen Szene und half auch beim Untertauchen, Barbie zum Exempel, Priebke, Brunner; auch Anton Malloth, dem allerjüngst nun doch der Prozess gemacht wird (vgl. Peter Finkelgruen, "Haus Deutschland", BA 7/93). Eine aktuelle Recherche 2er Journalisten, notwendige Erinnerung. (2) (Friedrich Andrae) NO Literaturverzeichnis: Seite 202-206 CN HN460.R3 SN 3-86153-231-X K1 Right-wing extremists : Societies and clubs : Germany K1 National Socialism K1 Deutschland : Rechtsradikalismus K1 Stille Hilfe für Kriegsgefangene und Internierte e.V. : Geschichte K1 Deutschland K1 Geschichte