Kindsmord: Sozial- und Rechtsgeschichte der Kindstötung im 18. und beginnenden 19. Jahrhundert am Beispiel Preußen

Klappentext: Die Kindstötung, speziell die Tötung nichtehelicher Neugeborener, war in der Frühen Neuzeit ein häufiges Delikt. Die Autorin stellt auf der Grundlage umfangreicher preußischer Quellenbestände die Frage nach Täterinnen und Tätern, Tatmotiven und den zugrundeliegenden wirtschaftlichen und...

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Detalles Bibliográficos
Autor principal: Michalik, Kerstin 1963- (Autor)
Tipo de documento: Print Libro
Lenguaje:Alemán
Publicado: Pfaffenweiler Centaurus-Verl.-Ges. 1997
En: Reihe Geschichtswissenschaft (42)
Año: 1997
Acceso en línea: Table of Contents (Publisher)
Disponibilidad en Tübingen:Disponible en Tübingen.
IFK: C III 139
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Descripción
Sumario:Klappentext: Die Kindstötung, speziell die Tötung nichtehelicher Neugeborener, war in der Frühen Neuzeit ein häufiges Delikt. Die Autorin stellt auf der Grundlage umfangreicher preußischer Quellenbestände die Frage nach Täterinnen und Tätern, Tatmotiven und den zugrundeliegenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ursachen des Delikts im 18. Jahrhundert. Es werden somit wichtige Einblicke in zeitgenössische mentale Rahmenbedingungen ermöglicht. Die sozialgeschichtliche Perspektive wird ergänzt durch den Blick auf die Entwicklung von Gesetzgebung und Rechtsprechung im 18. und 19. Jahrhundert. Das Buch untersucht sowohl die Haltung der staatlichen Instanzen als auch der allgemeinen Öffentlichkeit zum Delikt der Kindstötung.
Notas:Literaturverz. S. 516 - 537
Descripción Física:537 S, 21 cm
ISBN:3-8255-0117-5