RT Book T1 Täter-Opfer-Ausgleich in Deutschland: Auswertung der bundesweiten Täter-Opfer-Ausgleich-Statistik für die Jahrgänge 2019 und 2020 A1 Hartmann, Arthur 1957- A1 Schmidt, Marie A1 Settels, Sophie A1 Kerner, Hans-Jürgen 1943- A2 Schmidt, Marie A2 Settels, Sophie A2 Kerner, Hans-Jürgen 1943- A2 Berg, Milena A2 Hansen, Arne A2 Herdrich, Anna A2 Klingelhöfer, Aemilia A2 Le, Sara LA German PP Mönchengladbach PB Forum Verlag Godesberg YR 2021 ED 1. Auflage UL https://krimdok.uni-tuebingen.de/Record/1942153317 AB Die Täter-Opfer-Ausgleich-Statistik beruht auf freiwilligen Angaben von ca. 15 % der Einrichtungen in Deutschland (2019: n = 71, 2020: n = 68), die einen Täter-Opfer-Ausgleich (TOA) anbieten und dabei insgesamt über 60 % aller Ausgleichsfälle bearbeiten. Die TOA-Statistik wird prozessual produziert, indem die verantwortlichen Mediatoren und Mediatorinnen die Software zur Verwaltung und Dokumentation der Ausgleichsfälle zugleich auch für die bundesweite TOA-Statistik verwenden. Präsentiert werden Daten zu (1) Allgemeinen Fallmerkmalen, (2) den Geschädigten, (3) den Beschuldigten, (4) zur Ausgleichsbereitschaft der Beteiligten, (5) zu den Auswertungen zu den Ausgleichsverfahren und (6) zum Erfolg bzw. Nicht-Erfolg der Ausgleichsgespräche. Zudem wird die Erledigung der Fälle im Strafverfahren besprochen. Abschließend wird in einem Exkurs der TOA unter Pandemiebedingungen untersucht. Hierfür werden bundesweit n = 74 Mediatoren und Mediatorinnen online befragt und zusätzlich halbstandardisierte Interviews (N = 9) geführt. Es zeigt sich, dass das Angebot des TOAs auch während der Kontaktbeschränkungen ganz oder teilweise aufrechterhalten werden konnte. NO Literaturverzeichnis: Seite 92-98 CN 300 360 SN 978-3-96410-025-2 K1 Täter-Opfer-Ausgleich K1 Statistik K1 Covid-19 K1 Pandemie