RT Book T1 Der Umgang mit Crack-Konsum in deutschen Städten T2 Drogenkonsum in Geschichte und Gesellschaft JF Drogenkonsum in Geschichte und Gesellschaft A2 Stöver, Heino 1956- A2 Michels, Ingo Ilja LA German PP Baden-Baden PB Nomos YR 2025 ED 1. Auflage UL https://krimdok.uni-tuebingen.de/Record/1929626371 AB Seit Anfang 2000 hat Crack (rauchbares Kokain-Derivat) in Frankfurt a.M., Hannover und Hamburg das pulverförmige Kokain weitgehend verdrängt. Auch in Berlin, Köln und Düsseldorf breitet sich der Konsum im öffentlichen Raum problematisch aus. Gesicherte Statistiken fehlen, doch häufig wird eine rasche Verschlechterung des Gesundheitszustands sowie agitiert-aggressives Verhalten beschrieben, was Beratung erschwert. Zwar führt Crack nicht zwingend zu exzessiven Konsummustern, problematisch ist jedoch der verbreitete polyvalente Gebrauch mehrerer Substanzen. Forschung und Praxis untersuchen, warum Crack zugleich problematisch und für Konsumierende attraktiv ist, wie es die Szene und die Drogenhilfe verändert und welche medikamentösen oder psychosozialen Ansätze mögliche Lösungen bieten. NO "2. Internationale Fachtagung Crackkonsum in den Städten "Herausforderungen für Konsumierende, Kommunen, Drogenhilfe, Medizin/Psychiatrie", Mittwoch, 20. November 9:00 bis 17:30 Uhr, Frankfurt University of Applied Sciences, Frankfurt am Main" (Seite 7) CN 362.298091732043 SN 978-3-7560-3063-7 K1 Konferenzschrift : 2024 : Frankfurt am Main K1 Deutschland : Stadt : Drogenkonsum : Crack