RT Article T1 Resilienz: Schutzfaktoren für delinquentes Handeln JF Kriminalsoziologie SP 315 OP 331 A1 Bliesener, Thomas 1958- LA German YR 2024 UL https://krimdok.uni-tuebingen.de/Record/1909436321 AB Aus kriminologischer Perspektive bezeichnet Resilienz das Phänomen einer positiven Anpassung unter widrigen Lebensumständen bzw. die Widerständigkeit gegenüber üblichen kriminogenen Faktoren (Risikofaktoren). Resilienz wird als Ergebnis einer komplexen Wechselwirkung zwischen risikoerhöhenden und risikosenkenden Faktoren (Schutzfaktoren) betrachtet. Der Beitrag geht auf die grundlegenden Mechanismen dieser Wechselwirkungen ein, beschreibt die methodischen Probleme bei der Identifikation von Risiko- und Schutzfaktoren und beleuchtet die Ansatzpunkte für kriminalpräventive Maßnahmen. NO Literaturverzeichnis: Seite 326-331 SN 9783848789740 K1 Resilienz K1 Protektive Faktoren K1 Schutzfaktoren K1 Jugenddelinquenz K1 Kriminalprävention K1 Resilienz : Kriminalität