Prävention durch Täter-Opfer Ausgleich

Restorative Justice (RJ) hat sich im Laufe der Jahre zu einer festen Größe in der internationalen kriminologischen Forschungsdebatte entwickelt. In Deutschland findet sich RJ insbesondere in Form von Mediation in Strafsachen bzw. Täter-Opfer-Ausgleich (TOA) wieder. Seit Mitte der 1980er Jahre wird d...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
VerfasserInnen: Hartmann, Arthur 1957- (Verfasst von) ; Ridder, Sophie (Verfasst von) ; Schmidt, Marie (Verfasst von)
Medienart: Druck Aufsatz
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2024
In: Kriminalsoziologie
Jahr: 2024, Seiten: 637-659
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Schlagwörter:
Beschreibung
Zusammenfassung:Restorative Justice (RJ) hat sich im Laufe der Jahre zu einer festen Größe in der internationalen kriminologischen Forschungsdebatte entwickelt. In Deutschland findet sich RJ insbesondere in Form von Mediation in Strafsachen bzw. Täter-Opfer-Ausgleich (TOA) wieder. Seit Mitte der 1980er Jahre wird das Verfahren erfolgreich als Alternative oder zusätzlich zum konventionellen Strafverfahren eingesetzt und mit der bundesweiten TOA-Statistik seit 1993 dokumentiert. Die "Behandlung" einer Straftat mithilfe von RJ-Verfahren bietet hierbei aufgrund des ihnen eigenen Charakters ein enormes Potential, sich auf die betroffenen Personen positiv (im Sinne von präventiv) auszuwirken. Entsprechende hier dargestellte Studien und Analysen belegen dies und zeigen darüber hinaus weitere zukünftige Einsatz- und Forschungsoptionen bzw. -bedarfe in diesem Bereich auf.
Beschreibung:Literaturverzeichnis: Seite 654-659
Physische Details:Diagramme
ISBN:9783848789740