Sterbehilfe und assistierter Suizid: Zur Bedeutung des Patientenwillens für die Rechtfertigung von Sterbehilfe und Suizidassistenz
Bedingt durch den medizinischen Fortschritt sind die Grenzen der Lebenserhaltung, insbesondere die Frage nach der Legitimation von Sterbehilfe und Suizidassistenz, in den Fokus nicht nur der Medizin und Rechtswissenschaft, sondern auch der gesellschaftlichen Debatte gerückt.Das Werk beschäftigt sich...
1. VerfasserIn: | |
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Körperschaft: | |
Medienart: | Elektronisch Buch |
Sprache: | Deutsch |
Veröffentlicht: |
Baden-Baden
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
2020
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In: | Jahr: 2020 |
Ausgabe: | 1. Auflage 2020 |
Online-Zugang: | FID-Lizenz: Zugriff mit KrimDok-Konto |
Verfügbarkeit prüfen: | HBZ Gateway |
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Schlagwörter: | |
Parallele Ausgabe: | Erscheint auch als: 9783848759613 |
Zusammenfassung: | Bedingt durch den medizinischen Fortschritt sind die Grenzen der Lebenserhaltung, insbesondere die Frage nach der Legitimation von Sterbehilfe und Suizidassistenz, in den Fokus nicht nur der Medizin und Rechtswissenschaft, sondern auch der gesellschaftlichen Debatte gerückt.Das Werk beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Neuregelung der Patientenverfügung auf Legitimationsmöglichkeiten der Sterbe- und Suizidbeihilfe. Auf Grundlage des Patientenwillens wird unter Heranziehung des § 34 StGB eine Rechtfertigungslösung entwickelt.Dabei wird insbesondere das Spannungsverhältnis zwischen Zivil- und Strafrecht beleuchtet. Zudem erfolgt eine Auseinandersetzung mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Sterbehilfe sowie der von ihm entwickelten Einwilligungslösung.Schließlich wird § 217 StGB einer kritischen Würdigung im Hinblick auf seine Verfassungsmäßigkeit unterzogen und es werden alternative Möglichkeiten der Suizidprävention aufgezeigt |
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Physische Details: | 1 Online-Ressource (317 S), online resource |
ISBN: | 9783748900887 9783848759613 |