Einführung in die kriminalpsychologische Tatortanalyse: (Teil 3) : Fallbeispiel der Bajuwarischen Befreiungsarmee (BBA)

Während sich die Teile 1 und 2 dieser vierteiligen Serie über die Einführung in die kriminalpsychologische Tatortanalyse mit den historischen Entwicklungen von tatortanalytischen Erkenntnissen, sowie mit dem strukturierten methodischen Ablauf einer fallbezogenen Verbrechensanalyse, einschließlich de...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. VerfasserIn: Müller, Thomas 1964- (Verfasst von)
Medienart: Elektronisch Aufsatz
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2006
In: SIAK-Journal
Jahr: 2006, Band: 3, Heft: 3, Seiten: 30-38
Online-Zugang: Volltext (kostenfrei)
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Beschreibung
Zusammenfassung:Während sich die Teile 1 und 2 dieser vierteiligen Serie über die Einführung in die kriminalpsychologische Tatortanalyse mit den historischen Entwicklungen von tatortanalytischen Erkenntnissen, sowie mit dem strukturierten methodischen Ablauf einer fallbezogenen Verbrechensanalyse, einschließlich der geforderten objektiven Informationsgewinnung, beschäftigten, versucht der dritte Teil anhand einer kasuistischen Darstellung die geforderten Gütekriterien der Objektivität, der Reliabilität und der Validität eines psychologischen Prozesses zu beschreiben. Da die Güte einer psychologischen Aussage einerseits von ihrer Wiederholbarkeit, andererseits aber insbesondere von ihrer Überprüfbarkeit bestimmt wird, werden die kriminalpsychologischen Erkenntnisse im Briefbombenfall der Bajuwarischen Befreiungsarmee den nach der Verhaftung von Franz Fuchs erfassten psychiatrischen Erkenntnissen gegenübergestellt. Um die Nachvollziehbarkeit zu erhöhen, werden in Teil 3 nach einer kurzen Falldarstellung die ersten methodischen Schritte aufgezeigt und mit den forensisch-psychiatrischen Erkenntnissen verglichen.
ISSN:1813-3495
DOI:10.7396/2006_3_D