Selbstmordattentäter – Lebende Bomben: Erkennung und Prävention unter Einbeziehung der Rationalität der Akteure

Der Selbstmordterrorismus hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem weltweit wachsenden Phänomen entwickelt - New York, Bagdad, Kabul, Madrid, London, Israel oder Tunesien. Seit Jahren sind Meldungen von Selbstmordanschlägen aus den Medien nicht mehr wegzudenken. Das offenkundig große Erschrecken...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. VerfasserIn: Stolt, Frank Dieter (VerfasserIn)
Medienart: Elektronisch Aufsatz
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2010
In: SIAK-Journal
Jahr: 2010, Band: 7, Heft: 3, Seiten: 80-92
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Beschreibung
Zusammenfassung:Der Selbstmordterrorismus hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem weltweit wachsenden Phänomen entwickelt - New York, Bagdad, Kabul, Madrid, London, Israel oder Tunesien. Seit Jahren sind Meldungen von Selbstmordanschlägen aus den Medien nicht mehr wegzudenken. Das offenkundig große Erschrecken über die brachiale Gewalt der Täter hat offensichtlich bisher auch die Kriminologen gehindert, nüchtern und distanziert mit dem Phänomen umzugehen. So macht dieses brutale, menschliches Leben zerstörende Verhalten und die kaum nachvollziehbare Gewalt gegen sich selbst die Frage nach einer kriminologischen Erklärung solch rätselhafter Phänomene nur umso dringlicher.
ISSN:1813-3495
DOI:10.7396/2010_3_H