RT Book T1 Der "Frauenkrimi" in Ost und West: diskursive Verhandlungen einer Subgattung T2 Andersheit - Fremdheit - Ungleichheit JF Andersheit - Fremdheit - Ungleichheit A2 Brylla, Wolfgang Damian 1984- A2 Schmidt, Maike 1980- LA German PP Göttingen PB V&R unipress YR 2023 UL https://krimdok.uni-tuebingen.de/Record/1837450900 AB Die (Sub-)Gattung ›Frauenkrimi‹ gilt als Erfindung der Verlagspolitik und Literaturkritik der 1980er Jahre, im 21. Jahrhundert verschwand sie allerdings (fast völlig) aus den Verlagsprogrammen. Wie jede kriminalliterarische Form durchlief auch der ›Frauenkrimi‹ viele Entwicklungsstufen, versuchte sich als (weibliches) Gesellschaftssprachrohr und spiegelte die sich verändernden Wirklichkeitsverhältnisse wider, bis er sich im Zuge der Feminismus-Debatten nicht mehr als salonfähig erwies. Wohlgemerkt als Begriff, weniger als kriminalästhetisches Narrativ, denn auch heute werden in West- und Osteuropa ›Frauenkrimis‹ verfasst, die man jedoch nicht mehr als solche bezeichnet. Das Ziel des vorliegenden Sammelbandes ist, die (Sub-)Gattung anhand von exemplarischen Textanalysen zu konturieren. NO Literaturangaben NO Im Vorwort: Tagung "Deutsche und polnische Frauenkrimis im Vergleich / Niemieckie i polskie kryminały kobiece - porównanie", die vom 19. bis 21. Mai 2022 ... im polnischen Słubice stattgefunden hat CN 833.0872093522 SN 9783847115908 SN 3847115901 K1 Konferenzschrift K1 Aufsatzsammlung K1 Deutsch : Polnisch : Kriminalroman : Frauenroman : Geschichte 1980-2020 K1 Frauenliteratur : Kriminalroman : Geschichte 1980-2020