Vernetzte Sicherheit als Strategie der föderalen Sicherheitsarchitektur: eine Analyse am Beispiel der Bundespolizei = Vernetzte Sicherheit als Strategie

Mit Beginn des 21. Jahrhunderts vollzieht sich im Bereich der Inneren Sicherheit der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland ein tiefgreifender Wandel. Als hauptsächliche Bedrohung ist zunehmend deutlicher der internationale Terrorismus zu identifizieren. Das Ausmaß diverser Anschläge...

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Detalles Bibliográficos
Autor principal: Niechziol, Frank 1970- (Autor)
Autores Corporativos: Ruhr-Universität Bochum (Institución que otorga título) ; Felix-Verlag
Tipo de documento: Electrónico Libro
Lenguaje:Alemán
Publicado: Holzkirchen/Obb. Felix-Verlag [2022]
En: Bochumer Schriften zur Rechtsdogmatik und Kriminalpolitik (Band 50)
Año: 2019
Acceso en línea: Volltext (kostenfrei)
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Rights Information:InC 1.0
Verificar disponibilidad: HBZ Gateway
Palabras clave:
Parallel Edition:No electrónico
Descripción
Sumario:Mit Beginn des 21. Jahrhunderts vollzieht sich im Bereich der Inneren Sicherheit der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland ein tiefgreifender Wandel. Als hauptsächliche Bedrohung ist zunehmend deutlicher der internationale Terrorismus zu identifizieren. Das Ausmaß diverser Anschläge und die Art der Durchführung führten in der Sicherheits- und Kriminalpolitik zu einer neuen Bewertung der Gefährdungslage. Auf der Suche nach effektiven Strategien zur Überwindung von erkannten Defiziten in der föderalen Sicherheitsarchitektur nimmt die Forderung nach "vernetzter Sicherheit" einen Premiumplatz ein. Die Forderung wird am Beispiel der Aufgaben und Verwendungen der Bundespolizei analysiert. Im Ergebnis werden allgemeingültige Kriterien für Vernetzungsmechanismen vorgelegt.
DOI:10.15496/publikation-67660