RT Article T1 Die Eindämmung der Covid-19 Pandemie im Schweizer Freiheitsentzug - Drinnen besser als draussen? JF Kriminologie - das Online-Journal VO 3 IS 1 SP 27 OP 39 A1 Wegel, Melanie 1968- A2 Meyer, Darleen Jennifer A2 Wardak, Sabera A2 Weber, Jonas 1969- LA German YR 2021 UL https://krimdok.uni-tuebingen.de/Record/1759047295 AB Die Grundlage für eine Umsetzung der Präventionsmassnahmen zur Eindämmung der Covid-19 Pandemie in der Gesellschaft setzten vor allem ausreichend Platz und Flexibilität voraus und machten somit die Massnahmen des social distancing zu ihrem Kernelement. Es stellt sich die Frage, auf welche Art diese Massnahmen im Freiheitsentzug umgesetzt werden konnten, da es sich hier um Institutionen handelt, in denen der Platz begrenzt ist und auf das Personal nicht verzichtet werden kann. Im Rahmen eines vom Schweizerischen Nationalfonds geförderten Forschungsprojektes zum Thema «Covid-19 im Freiheitsentzug», wird die Umsetzung der Covid-19 Präventionsmassnahmen genauer fokussiert. Mittels qualitativer Interviews mit Anstaltsleitenden unterschiedlichster Progressionsstufen in allen Sprachregionen sowie weiteren standardisierten Erhebungen konnten die Gelingensfaktoren identifiziert werden, die ursächlich dafür scheinen, dass der Freiheitsentzug in der Schweiz die Covid-19 Pandemie bislang gut bewältigt hat. NO Veröffentlicht am 30.03.2021 NO Literaturverzeichnis: Seite 38-39 K1 Strafvollzug K1 Covid-19 Pandemie K1 Präventionsmassnahmen K1 COVID-19 pandemic K1 Penal System K1 Preventive measures DO 10.18716/ojs/krimoj/2021.1.2