Untersuchungshaft in Nordrhein-Westfalen: eine empirische Bestandsaufnahme zur Beurteilung der Chancen einer Haftvermeidung durch Sozialarbeit
Erneut sind die Gefängnisse überfüllt - wie zuletzt am Beginn der 80er Jahre. Die Ursache für die Überlastung liegt auch in der extensiven U-Haft-Praxis begründet. -- In der vorliegenden Forschungsarbeit erkundet Helmut Geiter die Chancen für eine Reduktion der Untersuchungshaft durch verstärkte Mit...
| Autor principal: | |
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| Tipo de documento: | Electrónico Libro |
| Lenguaje: | Alemán |
| Publicado: |
Berlin
Duncker & Humblot
1998
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| En: |
Kölner kriminalwissenschaftliche Schriften (Band 25)
Año: 1998 |
| Acceso en línea: |
Volltext (lizenzpflichtig) Volltext (lizenzpflichtig) |
| Verificar disponibilidad: | HBZ Gateway |
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| Parallel Edition: | No electrónico
Erscheint auch als: 9783428091867 |
| Sumario: | Erneut sind die Gefängnisse überfüllt - wie zuletzt am Beginn der 80er Jahre. Die Ursache für die Überlastung liegt auch in der extensiven U-Haft-Praxis begründet. -- In der vorliegenden Forschungsarbeit erkundet Helmut Geiter die Chancen für eine Reduktion der Untersuchungshaft durch verstärkte Mitwirkung der Sozialarbeit, konkret: der Gerichtshilfe. Die empirische Analyse ist gestützt auf eine umfangreiche Aktenrecherche, zahlreiche Interviews mit Staatsanwälten, Haftrichtern und Gerichtshelfern sowie eine Bestandsaufnahme der bisherigen Praxis der Haftentscheidungshilfe in den (alten) Bundesländern. -- Als gewichtigstes Hemmnis einer Haftreduzierung werden insbesondere fest verwurzelte, kurzfristig kaum änderbare Grundeinstellungen der Staatsanwälte und (teilweise auch) der Richter ausgemacht. |
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| Descripción Física: | 588 Seiten, Illustrationen |
| ISBN: | 978-3-428-49186-5 |
| DOI: | 10.3790/978-3-428-49186-5 |
