RT Book T1 Kriminalität Heranwachsender und Jungerwachsener in München: Untersuchung zu Ursachen u. Entwicklung d. Kriminalität in d. Altersgruppe der 18-24-Jährigen am Beispiel e. Großstadtpräsidiums A1 Elsner, Erich 1955- A2 Molnar, Hans LA German YR 2001 UL https://krimdok.uni-tuebingen.de/Record/165450985X AB Der Bericht „Kriminalität Heranwachsender und Jungerwachsener in München“ schließt an die vom Bayerischen Staatsministerium des Innern (BStMI) 1996 bei der Kriminologischen Forschungsgruppe der Bayerischen Polizei im Bayerischen Landeskriminalamt (KFG) und dem Polizeipräsidium München in Auftrag gegebene und 1998 veröffentlichte Untersuchung „Kinder- und Jugendkriminalität in München“ an. Nachdem in diesem ersten Projekt zum Thema „Jugendkriminalität“ wegen der in den 90er-Jahren bei Kindern und Jugendlichen am deutlichsten ansteigenden kriminalstatistischen Zahlen eine Konzentration auf die Minderjährigen unter 18 Jahren erfolgte, wurden in einem zweiten Schritt jetzt auch die Altersgruppen der Heranwachsenden (18-20 Jahre) und Jungerwachsenen (21-24 Jahre) einbezogen. Lange Lern-, Ausbildungs- und Qualifikationsphasen verzögern den Übergang in den Status eines selbständigen Erwachsenen oft bis weit in das dritte Lebensjahrzehnt. Der Abschluss der Jugendphase lässt sich demnach nicht einfach an bestimmten Altersgrenzen festmachen - eine zu enge Eingrenzung von Analysen zur „Jugendkriminalität“ auf die Altersgruppe der unter 18-Jährigen greift möglicherweise zu kurz, übersieht wichtige Aspekte. Das Bayerische Staatsministerium des Innern beauftragte deshalb im März 1999 die Kriminologische Forschungsgruppe zusammen mit dem Polizeipräsidium München die „Kriminalität Heranwachsender und Jungerwachsener in München“ zu untersuchen. CN 360 340 K1 Jugendkriminalität K1 München DO 10.15496/publikation-22771