Kriminologie des Serienmörders - Teil 1. Forschungsergebnisse einer empirischen Analyse serieller Tötungsdelikte in der Bundesrepublik Deutschland

Die Erforschung einer der besorgniserregendsten und schockierendsten Erscheinungsformen der Gewaltdelinquenz, der seriellen Tötung, steckt hierzulande noch in den Kinderschuhen. Nunmehr können Ergebnisse einer erstmals im deutschsprachigen Raum durchgeführten empirischen Studie vorgelegt werden, die...

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Bibliographische Detailangaben
1. VerfasserIn: Harbort, Stephan (VerfasserIn)
Medienart: Druck Aufsatz
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 1999
In: Kriminalistik
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Bestand in Tübingen:In Tübingen vorhanden.
IFK: In: Z 9
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Beschreibung
Zusammenfassung:Die Erforschung einer der besorgniserregendsten und schockierendsten Erscheinungsformen der Gewaltdelinquenz, der seriellen Tötung, steckt hierzulande noch in den Kinderschuhen. Nunmehr können Ergebnisse einer erstmals im deutschsprachigen Raum durchgeführten empirischen Studie vorgelegt werden, die unter anderem nachweisen, daß die vornehmlich im angloamerikanischen Schrifttum vielfach nachzulesende Focussierung des Serientäters als Sexualmörder einer unangemessenen Simplifizierung dieses vielschichtigen und hochkomplexen Gewaltphänomens gleichkommt. Im 1. Teil dieses Aufsatzes erfolgt eine systematische kriminologische Einordnung insbesondere unter Berücksichtigung motivationaler und phänomenologischer Aspekte
ISSN:0023-4699