RT Article T1 Das Leitspurenkonzept. Der Dialog mit den stummen Zeugen der Tat JF Kriminalistik VO 54 IS 6 SP 398 OP 404 A1 Neubert-Kirfel, Dagmar LA German YR 2000 UL https://krimdok.uni-tuebingen.de/Record/1640110380 AB Unter Leitspuren werden alle materiellen Spurengruppen verstanden, die als Teilaspekte geeignet sind (z. B. über Substrat, Verteilung, Formgebung, innere Information), wesentliche Teile aus dem Informationsmuster des materiellen Abbildes der Tat zu repräsentieren. Das Leitspurenkonzept ist damit jenes Verfahren, über das tatrelevante Spurengruppen methodisch ausgefiltert und für kriminalistische Zwecke interpretiert werden, damit die daraus resultierenden Informationen der Polizei für ein gezieltes Vorgehen zur Verfügung stehen. Die Autorin dieses Beitrages hat vor rund 25 Jahren die Entwicklung des Leitspurenkonzeptes eingeleitet und im Laufe der Jahre zur Perfektion geführt K1 Spurensicherung K1 Leitspurenkonzept