Das Leitspurenkonzept. Der Dialog mit den stummen Zeugen der Tat

Unter Leitspuren werden alle materiellen Spurengruppen verstanden, die als Teilaspekte geeignet sind (z. B. über Substrat, Verteilung, Formgebung, innere Information), wesentliche Teile aus dem Informationsmuster des materiellen Abbildes der Tat zu repräsentieren. Das Leitspurenkonzept ist damit jen...

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Bibliographic Details
Main Author: Neubert-Kirfel, Dagmar (Author)
Format: Print Article
Language:German
Published: 2000
In: Kriminalistik
Year: 2000, Volume: 54, Issue: 6, Pages: 398-404
Check availability: HBZ Gateway
Keywords:
Description
Summary:Unter Leitspuren werden alle materiellen Spurengruppen verstanden, die als Teilaspekte geeignet sind (z. B. über Substrat, Verteilung, Formgebung, innere Information), wesentliche Teile aus dem Informationsmuster des materiellen Abbildes der Tat zu repräsentieren. Das Leitspurenkonzept ist damit jenes Verfahren, über das tatrelevante Spurengruppen methodisch ausgefiltert und für kriminalistische Zwecke interpretiert werden, damit die daraus resultierenden Informationen der Polizei für ein gezieltes Vorgehen zur Verfügung stehen. Die Autorin dieses Beitrages hat vor rund 25 Jahren die Entwicklung des Leitspurenkonzeptes eingeleitet und im Laufe der Jahre zur Perfektion geführt
ISSN:0023-4699