RT Article T1 Gefährlichkeitseinschätzung von Drohungen JF Kriminalistik VO 58 IS 12 SP 791 OP 799 A1 Haas, Henriette 1958- LA Undetermined YR 2004 UL https://krimdok.uni-tuebingen.de/Record/1639136355 AB Drohungen, anonyme Briefe, schriftlicher Unfug und andere unangebrachte Mitteilungen sollten als kriminalistische Indizien behandelt werden, die man im gegebenen sozialen, kulturellen und individuellen Kontext interpretieren muss. Kontextspezifisch sind Arbeitskonflikte, häusliche Gewalt, kulturelle Konflikte bei Immigranten, Gewalt und Drohungen gegen Beamte, Drohungen gegen Politiker usw. Das semiotische Modell der Kommunikation besteht aus dem Absender (Täter), der Nachricht, dem Empfänger, dem designierten Opfer und Trittbrettfahrern. Um eine Situation einzuschätzen, müssen alle Elemente miteinbezogen werden K1 Bedrohung