Wie wahrscheinlich ist 'wahrscheinlich'? Zur subjektiven Einschätzung und Kommunikation von Viktimisierungswahrscheinlichkeiten = How likely is 'likely'? Subjective perception and communication of victimization probabilities

'Was bedeutet 'wahrscheinlich' wenn Befragte das Risiko einschätzen, Opfer einer Straftat zu werden? Solche Risiken können einerseits als Gewinne interpretiert und dargestellt werden, indem man hofft, von Straftaten verschont zu bleiben. Andererseits können solche Risiken als Verluste...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:  
Bibliographische Detailangaben
1. VerfasserIn: Krumpal, Ivar (VerfasserIn)
Beteiligte: Rauhut, Heiko (BeteiligteR) ; Böhr, Dorothea (BeteiligteR) ; Naumann, Elias (BeteiligteR)
Medienart: Elektronisch Aufsatz
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2008
In:In: Methoden, Daten, Analysen 2(2008), 1, Seite 3-27
Online-Zugang: Volltext (kostenfrei)
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Schlagwörter:

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520 |a 'Was bedeutet 'wahrscheinlich' wenn Befragte das Risiko einschätzen, Opfer einer Straftat zu werden? Solche Risiken können einerseits als Gewinne interpretiert und dargestellt werden, indem man hofft, von Straftaten verschont zu bleiben. Andererseits können solche Risiken als Verluste interpretiert werden, indem Respondenten ihre Wahrscheinlichkeit einschätzen, Opfer von Straftaten zu werden. Die Verfasser können anhand eines experimentellen Surveys in Leipzig einen Framing-Effekt zeigen: Da ein Verlust schwerer wiegt, werden im Verlust-Frame niedrigere subjektive Viktimisierungswahrscheinlichkeiten angegeben als im Gewinn-Frame. Weiterhin variiert die Zuordnung von prozentualen Wahrscheinlichkeitsangaben zu verbalen Antwortkategorien mit der Häufigkeit eines Ereignisses: Das häufige Ereignis ist 'von einer Straftat verschont zu bleiben', das seltene Ereignis ist 'einer Straftat zum Opfer fallen'. Die Verfasser können zeigen, dass demselben verbalen Wahrscheinlichkeitslabel (z.B. ' 
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